Unternehmensgeschichte

Gustav Wager pachtet 1952 den Gemeindesteinbruch in Söhnstetten. In den ersten Betriebsjahren wird mit den alten Fördermethoden wie Feldbahnbetrieb und Kipploren gearbeitet. Bereits zu Beginn der sechziger Jahre wird der Betrieb in Söhnstetten von der Gleisförderung auf eine gleislose Förderung umgestellt. Bagger, Schauffellader und Kippfahrzeuge bestimmen von nun an das Bild im Steinbruch.

Eine erste Erweiterung erfolgt 1962 durch das Kieswerk Helmeringen im Donauried. Eine weitere 1966 mit dem Hauptwerk Weisingen im Landkreis Dillingen/Donau.

1976 wird das Schotterwerk Söhnstetten in die Gemeinschaftsgründung Schotterwerke Wager-Fischer eingebracht, die seither die beiden Jurakalk-Steinbrüche in Steinheim-Söhnstetten und Böhmenkirch-Treffelhausen betreiben.

Der in den Folgejahren bis heute immer wieder modernisierte Maschinen- und Fuhrpark garantiert die Belieferung mit güteüberwachten Jurakalk- und Moränematerial für den Straßen-, Asphalt- und Betonbau auf der Ostalb sowie im Rems- und Filstal.